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Wenn ich es tief fühle, wird es meine Realität

Wenn ich es tief fühle, wird es meine Realität

 

Es beginnt nicht im Außen.
Nicht mit Glück und auch nicht mit den perfekten Umständen.

Es beginnt in mir.

Ich habe lange gedacht, dass sich Dinge erst verändern müssen, damit ich mich besser fühle. Heute sehe ich es anders:
In dem Moment, in dem sich etwas in mir verändert, beginnt sich auch mein Außen zu verändern.

Gedanken sind mein Ausgangspunkt

Alles, was ich tue, beginnt mit einem Gedanken.
Doch ich habe gelernt: Nicht jeder Gedanke hat die gleiche Kraft.

Die Gedanken, die ich wirklich fühle, sind die, die bleiben. Sie formen meine Überzeugungen – und genau diese Überzeugungen steuern, wie ich handle.

Früher habe ich oft gedacht: „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“
Und genau so habe ich auch gehandelt – zögerlich, vorsichtig, unsicher.

Heute merke ich:
Wenn ich tief in mir spüre „Ich finde einen Weg“, dann trete ich ganz anders auf. Klarer. Mutiger. Entschlossener.

Mein Bewusstsein und mein Unterbewusstsein

Mir wurde irgendwann bewusst, dass mein bewusstes Denken nur ein kleiner Teil von dem ist, was mich wirklich steuert. Oft wird gesagt, etwa 5 % sind bewusst und rund 95 % laufen im Unterbewusstsein ab.

Auch wenn diese Zahlen nicht exakt messbar sind, habe ich für mich erkannt:
Der größte Teil meines Verhaltens passiert automatisch.

Meine Gewohnheiten, meine Reaktionen, meine Zweifel – all das sitzt tief in mir. Es ist wie ein inneres Programm, das im Hintergrund läuft, ohne dass ich es ständig merke.

Und genau deshalb reicht es nicht, mir einfach etwas „vorzunehmen“.

Der Moment, in dem ich wirklich beginne zu glauben

Ich kann mir vieles sagen:
„Ich schaffe das.“
„Ich bin bereit.“
„Ich ziehe das durch.“

Doch der Unterschied kommt erst dann, wenn ich es nicht nur denke, sondern wirklich glaube.

Ich habe gemerkt:
Ein Gedanke verändert noch nichts.
Ein Gefühl verändert alles.

In dem Moment, in dem sich ein Gedanke in mir echt anfühlt, verändert sich automatisch mein Verhalten. Ich muss mich nicht mehr zwingen – es passiert aus mir heraus.

Wenn mein Inneres mitzieht, verändert sich mein Handeln

Es gab oft Situationen, in denen ich genau wusste, was ich tun sollte – und es trotzdem nicht getan habe.

Nicht, weil ich faul war.
Sondern weil ein Teil in mir noch gezweifelt hat.

Heute erkenne ich das schneller:
Wenn ich innerlich nicht überzeugt bin, halte ich mich selbst zurück.

Doch wenn ich etwas wirklich fühle, dann bleibe ich dran. Ich nutze Chancen. Ich gehe anders mit Rückschlägen um.

Und genau dadurch verändert sich Schritt für Schritt mein Ergebnis.

Mein Mindset ist mein Filter

Ich habe verstanden, dass ich die Welt nicht einfach so sehe, wie sie ist –
ich sehe sie durch meinen inneren Filter.

Je nachdem, wie ich eingestellt bin:

erkenne ich Probleme oder Möglichkeiten
fokussiere ich mich auf Hindernisse oder Lösungen
halte ich mich zurück oder gehe voran

Es ist nicht die Situation, die den größten Unterschied macht.
Es ist das, was ich daraus mache.

Fazit: Meine Realität beginnt in mir

Spürst du, dass da mehr in dir wartet?


In einem geschützten Raum darfst du fühlen, verkörpern und integrieren – in deinem Tempo, auf deine Weise.

Lass uns gemeinsam schauen, was sich zeigen möchte.

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2 Gedanken zu „Wenn ich es tief fühle, wird es meine Realität“

  1. Genau so erlebe ich das auch bei mir, es braucht halt einige innere Arbeit, um mir die neuen Gedanken überhaupt erst zu erlauben. Dabei hat mir die Energiearbeit bei dir sehr geholfen, alte Muster abzulegen und in meiner neuen Realität anzukommen. Danke dir von Herzen für deine Unterstützung.

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